Univ.-Prof. Dr. med. Thomas Vogt ist ein renommierter Experte im Fachbereich
Haut- und Geschlechtskrankheiten und Dermatologie der Universität Homburg (Universitatsklinikum
des Saarlandes, Adresse Kirrberger Straße 100, 66421 Homburg), der sich
durch seine umfassende Expertise und seinen innovativen Ansatz in der
medizinischen Versorgung auszeichnet. Seine medizinischen Interessen
umfassen die Diagnostik und Therapie chronischer Hauterkrankungen wie
Psoriasis und atopische Dermatitis, die Behandlung von Hautkrebs
einschließlich Melanom und nicht-melanozytärer Hauttumoren sowie die
Anwendung moderner Lasertechnologien in der ästhetischen Dermatologie.
Darüber hinaus liegt ein besonderer Fokus auf der Erforschung von Allergien
und Autoimmunerkrankungen der Haut sowie der Entwicklung personalisierter
Therapien, die auf den individuellen Bedürfnissen und genetischen Merkmalen
der Patienten basieren. Mit seiner patientenzentrierten Herangehensweise und
der Anwendung evidenzbasierter Medizin gewährleistet er höchste
Behandlungsstandards.
Sie werden die Sendung nicht mehr finden,
sämtliche Kopien und Spuren der Sendung wurden komplett gelöscht, weder in
der Mediathek noch sonst irgendwo ist die Sendung zu finden. In
Mediathekview ist die Sendung zwar noch gelistet (mittlerweile auch dies
nicht mehr), aber nicht mehr
downloadbar oder zu streamen. Die ARD und der
BR arbeiten mit Methoden wie sie sonst
nur in schlimmsten Diktaturen zu finden sind:
Auf meiner Astronomie-Internet-Site war ich
ja gewohnt, dass sämtliche Artikel, die auf meinen Seiten verlinkt waren,
innerhalb kürzester Zeit gelöscht wurden (um meine Seiten zu desavouieren
und als unwahr zu denunzieren). Deshalb hatte ich mir angewöhnt
sämtliche verlinkten Inhalte als Backups zu speichern, so dass es mit der
Zeit zu peinlich wurde, verlinkte Inhalte zu löschen (weil auf meinen Seiten
die Original-Inhalte zu lesen waren). Dass ausgerechnet BR
und ARD nun mit diesen Methoden auch auf diesen Medizin-Seiten beginnen, ist
alarmierend und erschreckend und sagt viel über die Gesellschaft in der wir
leben. Mein Internet-Hosting-Provider erfindet ständig neue Tricks um mich
zu behindern, wie auf meinen Astronomie-Internetseiten bekommen Sie
mittlerweile auch hier nur noch Ghost-Seiten zu sehen, d.h. meine wirklichen
Seiten werden vielfach gecached, verdoppelt, auf vielen Servern gespeichert,
was sich darin ausdrückt, dass hochgeladene Seiten erst nach vielen Stunden
den Inhalt erhalten, den ich vor Stunden (manchmal Tagen) hochgeladen hatte, Google versucht meine Seiten so gut wie nur möglich zu
verstecken (auch andere Suchmaschinen), das ZDF versucht jedes meiner Themen
zu konterkarieren... Die anderen Behinderungen gar nicht erwähnt, sogar
staatlicher Stellen (wenn ihr optimierter Rechner ungewohnt Ewigkeiten
braucht, um herauf- oder herunterzufahren, wissen Sie, dass irgendjemand
außerordentlich interessiert ist an Inhalten, die Sie zur Zeit bearbeiten).
Wahre Wissenschaft zu betreiben ist eine extrem gefährliche Angelegenheit in
unserer kapitalistischen Welt. Es ist ganz und gar nicht so, dass sich die
Menschheit freut über
neu gewonnene essentielle wissenschaftliche Erkenntnisse und dies anerkennt.
Der eigentliche Urheber - im
Wortsinn - wird wie im
tiefsten Mittelalter verfemt, der Lächerlichkeit preisgegeben und
totgeschwiegen. Der wahre theoretische Erschaffer wird verhöhnt,
verlacht und an den Pranger gestellt. Die Nobelpreise erhalten die Menschen,
die meine Theorien bestätigen. Man pervertiert
damit sozusagen die Absichten Alfred Nobels, der Menschen ehren wollte, die
"auf dem Gebiet der Physik die bedeutendste Entdeckung oder Erfindung
gemacht" hatten, nicht aber Menschen oder Institutionen, die dies anschließend
bestätigen. Und welche Entdeckung kann wohl bedeutender sein, als die
Entdeckung anderer Planetensysteme, anderer Welten wie unserer im All? Die Menschen sind
überfordert durch die heutigen sublimen
Betrugsmechanismen. So kann man sich selbst die neuen
Erkenntnisse gutschreiben, ohne auch nur
die kleinsten Konsequenzen für die
eigenen Theorien ziehen zu müssen. Im Gegenteil werden verstärkt
zahlreiche neue 'Dokumentationen' produziert, die die eigenen (unveränderten
alten) Theorien bekräftigen. Die kleine Minderheit, die um die wirklichen
Zusammenhänge weiß, fällt sowieso in der Massengesellschaft nicht ins Gewicht, die
Mehrheit wird - wie im alten Rom, nur wesentlich perfekter - mit Sportereignissen und Sportsendungen rund um die Uhr stillgestellt.
Man glaubt die Menschen dermaßen im Griff zu haben, dass man jeglicher
Kritik enthoben ist.
Alle diese Zensurversuche (auch professoraler
Wissenschaftler) nützen aber rein gar nichts, hier ist das nächste Video eines anderen Mediziners.
Hier zwei Videos von Prof. Dr. Jörg
Spitz, Pionier der Präventionsmedizin, Vitamin D-Experte und Wegbereiter für eine
neue Gesundheitskultur.
Es ist mit 1:30 ein recht langer Film, Sie müssen ihn nicht vollständig
anschauen, um die Grundaussagen zu verstehen.
Auch "Krebszellen mögen keine Sonne" von Prof. Dr J.Spitz lohnt sich
anzuschauen
Die wirkliche Gefahr -
wie Hautkrebs wirklich entsteht - hat die
Medizin bis heute nicht erkannt.
Wie entsteht etwa der oft zu findende
Hautkrebs auf der Fußsohle?
Oder hier. Haben diese Menschen in totaler Unkenntnis unseres normalen
Habitus ständig ihre Füße gegen den Himmel gestreckt? Oder stehen sie
permanent Kopf? Es gibt viele solche Fragen, etwa wie Hautkrebs entsteht an
Stellen wo die Sonne nie hinkommt oder der Körper immer von Kleidung (etwa
im Anal- und Genitalbereich oder Mundraum) bedeckt
ist.
Andererseits sind die Regionen, in denen Hautkrebs entsteht, oft
Regionen, die von Pilzen besiedelt sind. Eine naheliegende Vermutung lautet
daher, dass sich Pilze entweder aus sich heraus zu Hautkrebs entwickeln oder mit Hautkrebs gegen Sonnenexposition zur Wehr setzen
(letzteres sogar weniger wahrscheinlich. Diese Überlegung lässt sich natürlich durch heutige Studien nicht belegen, da dies der
heutigen vorherrschenden Wissenschaftsmeinung widerspricht. Solche
Überlegungen sind für die heutige Wissenschaft entschieden zu weit
hergeholt. Benötigte schon die Erkenntnis, dass Candida hinter der Förderung
von
Stoffwechsel und Metastasenbildung der Melanome steht fast zwanzig
Jahre, wird eine solche Überlegung wohl überhaupt keine Akzeptanz finden.).
Es gibt mittlerweile wirklich eine nicht zu vernachlässigende Anzahl
Menschen mit einer Sonnenphobie/Heliophobie. Wenn diese Menschen tagsüber
ihre Wohnung oder das Haus verlassen müssen, setzen sie dunkle Brillen auf
und cremen ihre Haut dick mit Sonnencreme ein, schützen sich mit dicker
Kleidung, um gegen die Sonne geschützt zu sein. Heliophobie ist der
Ausdruck für eine intensive, zum Teil irrationale Angst oder Panik vor der
Sonne, die durch die heutige Angstmache in der Presse und Öffentlichkeit
gefördert wird. Da in der Presse jede positive Sonnenstudie
(selbst Studien, die absolut
nicht angezweifelt werden können mit einer halben Million Teilnehmern
und mehr) heute
eingeleitet wird mit "trotz der erheblichen Gefahren durch Hautkrebs" und
auch umfangreich negativ konnotiert wird, ist bei diesen Menschen die
Sonnenphobie sozusagen 'eingebrannt', zur nicht mehr reflektierbaren Phobie
erstarrt. Andere fürchten sich vor einer Alterung ihrer Haut durch die
Sonne. Der Schönheitswahn lässt diese Menschen ihre Bedenken in Bezug auf
das eigene Körperbild dermaßen übersteigern, dass sie jegliche Einwirkung
der Sonne ablehnen. Der Druck ist in der heutigen Gesellschaft groß, die
Auswirkungen, die das Altern mit sich bringt, zu reduzieren. Sonnenschäden
werden in der Presse diskutiert als Ursache für vorzeitiges Altern.
Komplettes Verweigern jeglicher Sonnenaussetzung ihres Körpers und ihrer
Haut ist bei Sonnenphobikern die Folge.
So hat die Sonne an Tagen, an denen sie
stark scheint, sogar die Fähigkeit durch den Schädelknochen zu dringen und
dort gesundheitlich vorteilhafte Wirkungen zu entfalten. Siehe Julia
Enders, "Organisch", S. 152: "Aufgrund seiner breiten (sie meint "langen"
Wellen) Wellen gelangt Infrarot auch durch den Schädelknochen bis in das
Gehirn. Deshalb wird es auch für die unterstützende Behandlung
neurodegenerativer Erkrankungen wie Demenz oder Parkinson getestet."
Sonnenlicht wirkt auf die Zirbeldrüse, die tagsüber Serotonin produziert,
das die Stimmung beeinflusst. Bei Einbruch der Dunkelheit beeinflusst das
Serotonin dann die Produktion von Melatonin, das für einen guten Schlaf
wichtig ist.
Schwedische Forscher haben in einer Langzeitstudie mit fast 30.000
Teilnehmerinnen festgestellt, dass Sonnenstrahlung
lebensverlängernd wirkt: "Nonsmokers who avoided sun exposure had a
life expectancy similar to smokers in the highest sun exposure group,
indicating that avoidance of sun exposure is a risk factor for death of a
similar magnitude as smoking"
Women with active sunlight exposure habits experience a lower
mortality rate than women who avoid sun exposure; however, they are at
an increased risk of skin cancer. We aimed to explore the differences in
main causes of death according to sun exposure.
Methods
We assessed the differences in sun exposure as a risk factor for all-cause
mortality in a competing risk scenario for 29 518 Swedish women in a
prospective 20-year follow-up of the Melanoma in Southern Sweden (MISS)
cohort. Women were recruited from 1990 to 1992 (aged 25–64 years at the
start of the study). We obtained detailed information at baseline on sun
exposure habits and potential confounders. The data were analysed using
modern survival statistics.
Results
Women with active sun exposure habits were mainly at a lower risk of
cardiovascular disease (CVD) and noncancer/non-CVD death as compared to
those who avoided sun exposure. As a result of their increased survival,
the relative contribution of cancer death increased in these women.
Nonsmokers who avoided sun exposure had a life expectancy similar to
smokers in the highest sun exposure group, indicating that avoidance of
sun exposure is a risk factor for death of a similar magnitude as
smoking. Compared to the highest sun exposure group, life expectancy of
avoiders of sun exposure was reduced by 0.6–2.1 years.
Conclusion
The longer life expectancy amongst women with active sun exposure
habits was related to a decrease in CVD and noncancer/non-CVD mortality,
causing the relative contribution of death due to cancer to increase.
Oder:
Schutz vor chronischen Krankheiten durch Sonnenlicht
Aktuelle Studien aus der Fachzeitschrift Environment Epidemiology
liefern Hinweise darauf, dass regelmäßige Sonnenexposition das Risiko für
schwere Erkrankungen reduziert. Besonders auffällig ist der Zusammenhang mit
geringeren Sterblichkeitsraten infolge von Herz-Kreislauf-Leiden, Krebs oder
altersbedingten Beschwerden.
Öffentliche Gesundheitsaussagen zu Sonnenbädern, zu Sonneneinstrahlung
müssen möglicherweise überdacht werden
Sonnenbad verbunden mit geringerer Sterblichkeit
Eine sehr große britische Bevölkerungsstudie
mit
über einer halben Million Teilnehmern zeigt, dass mehr Sonne - einschließlich
Sonnenbädern - mit einer geringeren Sterblichkeit durch
Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und anderen Krankheiten und einer
niedrigeren Allgemeinsterblichkeit verbunden ist.
Die Studie betont diese Highlights:
Evidence suggests benefits of ultraviolet (UV) exposure for several
health outcomes.
Associations between behavioural and geographic UV exposures and
mortality were assessed.
Higher UV exposures were associated with lower all-cause, cardiovascular
and cancer mortality.
Higher behavioural UV exposure was also associated with lower
non-CVD/non-cancer mortality.
Public health messaging on sunlight exposure may need reconsideration.(!!!)
Und in einem Corrigendum "The authors would like to apologize for any
inconvenience caused."
Abstract
We aimed to examine associations between ultraviolet (UV) exposure
and mortality among older adults in the United Kingdom (UK). We used
data from UK Biobank participants with two UV exposures, validated
with measured vitamin D levels: solarium use and annual average
residential shortwave radiation. Associations between the UV
exposures, all-cause and cause-specific mortality were examined as
adjusted hazard ratios. The UV exposures were inversely associated
with all-cause, cardiovascular disease (CVD) and cancer mortality.
Solarium users were also at a lower risk of non-CVD/non-cancer
mortality. The benefits of UV exposure may outweigh the risks in
low-sunlight countries.
Quelle: Scientific Reports, University of the Basque Country
Abstract
Recent studies have increasingly focused on the role of fungi,
including Candida albicans, in carcinogenesis. Since C.
albicans is a component of the human microbiota, particularly on the
skin, we investigated its effect on the phenotype and signalling
pathways of melanoma cells. Assays for migration, adhesion,
angiogenesis, and hepatic metastasis showed that C. albicans
promotes a more malignant phenotype in melanoma cells. At the
transcriptomic level, C. albicans increased the expression of
VEGF (Vegfa), and genes associated with MAPK and HIF-1 signalling
pathways, and with aerobic glycolysis. Further in vitro analysis
revealed that TLRs and EphA2 receptors are involved in the recognition
of live C. albicans, stimulating VEGF secretion and expression of
the AP-1 transcription factor component c-Fos through p38-MAPK and
HIF-1α. These pathways also regulate the expression of other AP-1
constituents such as Atf3, Jun, and Jund. Moreover,
p38-MAPK regulates glycolytic genes like Hk2, Slc2a1, and
Eno2. In conclusion, C. albicans activates the
p38-MAPK/c-Fos/AP-1 and HIF-1/HIF-1α/c-Fos/AP-1 pathways in melanoma
cells, promoting a pro-angiogenic environment and metabolic
reprogramming. Therefore, this study clarifies the impact of C.
albicans on melanoma cells, which can lead to the use of antifungal
therapies as complementary to traditional treatments for melanoma.
Tausende Internetsites listen Mitte 2026 noch die genau gegenteilige
Wissenschaftsmeinung (übrigens schalten US-Suchmaschinen unglaublich
schnell um [mit entsprechender Rückmeldung an zahlende Kunden], sobald sie
bemerken, dass ein größerer Anteil gebildeter Menschen der aktuellen
Wissenschaft widersprechende Meldungen und Meinungen suchen. Man versucht
dann gleich Belege zu liefern, dass man lange vorher schon diese
wissenschaftliche Theorie vertreten hat. ):
UV-Schutz ist wichtig, um Hautkrebs vorzubeugen:
Ultraviolette (UV-) Strahlung kann der Haut und den Augen schaden.
Sie gilt als wichtigster Risikofaktor für fast alle Arten von
Hautkrebs.
Natürliche UV-Strahlung kommt von der Sonne.
Künstliche UV-Strahlung wird unter anderem im Solarium eingesetzt.
Auch am Arbeitsplatz kann man UV-Strahlen ausgesetzt sein.
Der folgende Text informiert darüber, wie Sie sich bestmöglich
vor der schädlichen Wirkung der UV-Strahlung schützen können und
worauf Sie besonders achten sollten, um das eigene Krebsrisiko zu
senken.
Erhöhtes Risiko für Hautkrebs?
Menschen mit einem erhöhten Risiko für Hautkrebs sollten besonders
auf ausreichenden UV-Schutz achten. Welche Faktoren das Risiko für
Hautkrebs erhöhen, erfahren Sie unter
Hautkrebs: Risikofaktoren.
Wichtiges in Kürze: Wie
gefährlich sind UV-Strahlen?
Besonderes Risiko für Hautkrebs: Die
UV-Strahlung ist für nahezu
alle
Arten von Hautkrebs der
bedeutendste Risikofaktor. Dazu gehört der weiße Hautkrebs
(Basalzellkarzinom und Plattenepithelkarzinom) und der schwarze
Hautkrebs (Melanom).
UV-Strahlung – ein "vermeidbares Krebsrisiko":
Personen können in der Regel beeinflussen, wie sehr oder wie
viel sie sich der UV-Strahlung aussetzen. Einfache
Schutzmaßnahmen helfen bereits,
schädliche Auswirkungen der UV-Strahlung auf den Körper zu
vermeiden oder zumindest zu verringern. Wer die
empfohlenen UV-Schutzmaßnahmen beachtet, kann auf diese
Weise das eigene Krebsrisiko senken.