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Hautkrebs


Univ.-Prof. Dr. med. Thomas Vogt ist ein renommierter Experte im Fachbereich Haut- und Geschlechtskrankheiten und Dermatologie der Universität Homburg (Universitatsklinikum des Saarlandes, Adresse Kirrberger Straße 100, 66421 Homburg), der sich durch seine umfassende Expertise und seinen innovativen Ansatz in der medizinischen Versorgung auszeichnet. Seine medizinischen Interessen umfassen die Diagnostik und Therapie chronischer Hauterkrankungen wie Psoriasis und atopische Dermatitis, die Behandlung von Hautkrebs einschließlich Melanom und nicht-melanozytärer Hauttumoren sowie die Anwendung moderner Lasertechnologien in der ästhetischen Dermatologie. Darüber hinaus liegt ein besonderer Fokus auf der Erforschung von Allergien und Autoimmunerkrankungen der Haut sowie der Entwicklung personalisierter Therapien, die auf den individuellen Bedürfnissen und genetischen Merkmalen der Patienten basieren. Mit seiner patientenzentrierten Herangehensweise und der Anwendung evidenzbasierter Medizin gewährleistet er höchste Behandlungsstandards.

Prof Dr Thomas Vogt plädiert nun für ein stärkeres Aussetzen der Haut der Sonne. Sonnenstrahlung erzeuge ein sehr viel wirkungsvolleres Vitamin D als das künstliche Vitamin D. Dies sei für die Krebsvorsorge (auch Hautkrebs!) extrem wichtig. "Wenn man die Sonne komplett meidet, dann riskiert man einen Vitamin-D Mangel. Das hat zunächst Auswirkungen auf das Skelett, dann auf die Knochen, das Osteoporose Risiko steigt, aber es gibt allgemeine Auswirkungen auf die Gesundheit, das Krebsrisiko wächst, das Krebsrisiko an inneren Organen, aber auch der Haut sogar"  Auch sei das natürlich durch Sonneneinstrahlung gebildete  Vitamin-D sehr viel länger für den Körper nutzbar. Ein zusätzlicher Vorteil des natürlich gebildeten Vitamin-D durch Sonneneinstrahlung sei auch, dass eine Überdosierung ausgeschlossen sei. Einzig die Mittagssonne solle man meiden.  In der BR Sendefolge von aktiv und gesund auf BR am 30.6.26 oder BRalpha 1.7.26 oder SWR am 6.7.26 wurden diese Ergebnisse unter anderem vorgestellt.
Hier der Text aus der BR-Ankündigung der Sendung:

"Sonne schützt vor Krebs?

Bei Sonne kommt es auf die richtige Dosierung von Sonnenstrahlen an. So sollte man Sonnenlicht nicht komplett meiden, da das so entstehende Vitamin D enorm wichtig für unsere Gesundheit ist und sogar Krebs vorbeugen kann. Die sonnenreiche Mittagszeit sollte jedoch eher gemieden werden, da die UV-Strahlung dann am höchsten ist."


Der Link wurde schon am nächsten Tag invalidiert, nachdem tausende auf die Datei zugriffen: die Datei wurde komplett gelöscht.  Suchen Sie hier nach "swr aktiv und gesund 6.7.26 11:40-12:10" mit Bing   (z.B. SWR 6.7.26. 11:40-12:10 oder BR 30.6.26 ) oder suchen Sie hier nach "aktiv und gesund BR 30.6.26":
BR löscht Datei von Server

Sie werden die Sendung nicht mehr finden, sämtliche Kopien und Spuren der Sendung wurden komplett gelöscht, weder in der Mediathek noch sonst irgendwo ist die Sendung zu finden. In Mediathekview ist die Sendung zwar noch gelistet (mittlerweile auch dies nicht mehr), aber nicht mehr downloadbar oder zu streamen. Die ARD und der BR arbeiten mit Methoden wie sie sonst nur in schlimmsten Diktaturen zu finden sind:
Mediathekview aktiv und gesund

BR und ARD lassen Sendung verschwinden

Swr sendetermin aktiv und gesund 6.7.26 

Auf meiner Astronomie-Internet-Site war ich ja gewohnt, dass sämtliche Artikel, die auf meinen Seiten verlinkt waren, innerhalb kürzester Zeit gelöscht wurden (um meine Seiten zu desavouieren und als unwahr zu denunzieren). Deshalb hatte ich mir angewöhnt sämtliche verlinkten Inhalte als Backups zu speichern, so dass es mit der Zeit zu peinlich wurde, verlinkte Inhalte zu löschen (weil auf meinen Seiten die Original-Inhalte zu lesen waren). Dass ausgerechnet BR und ARD nun mit diesen Methoden auch auf diesen Medizin-Seiten beginnen, ist alarmierend und erschreckend und sagt viel über die Gesellschaft in der wir leben. Mein Internet-Hosting-Provider erfindet ständig neue Tricks um mich zu behindern, wie auf meinen Astronomie-Internetseiten bekommen Sie mittlerweile auch hier nur noch Ghost-Seiten zu sehen, d.h. meine wirklichen Seiten werden vielfach gecached, verdoppelt, auf vielen Servern gespeichert, was sich darin ausdrückt, dass hochgeladene Seiten erst nach vielen Stunden den Inhalt erhalten, den ich vor Stunden (manchmal Tagen) hochgeladen hatte, Google versucht meine Seiten so gut wie nur möglich zu verstecken (auch andere Suchmaschinen), das ZDF versucht jedes meiner Themen zu konterkarieren... Die anderen Behinderungen gar nicht erwähnt, sogar staatlicher Stellen (wenn ihr optimierter Rechner ungewohnt Ewigkeiten braucht, um herauf- oder herunterzufahren, wissen Sie, dass irgendjemand außerordentlich interessiert ist an Inhalten, die Sie zur Zeit bearbeiten).  Wahre Wissenschaft zu betreiben ist eine extrem gefährliche Angelegenheit in unserer kapitalistischen Welt. Es ist ganz und gar nicht so, dass sich die Menschheit freut über neu gewonnene essentielle wissenschaftliche Erkenntnisse und dies anerkennt. Der eigentliche Urheber - im Wortsinn - wird wie im tiefsten Mittelalter verfemt, der Lächerlichkeit preisgegeben und totgeschwiegen.  Der wahre theoretische Erschaffer wird verhöhnt, verlacht und an den Pranger gestellt. Die Nobelpreise erhalten die Menschen, die meine Theorien bestätigen. Man pervertiert damit sozusagen die Absichten Alfred Nobels, der Menschen ehren wollte, die "auf dem Gebiet der Physik die bedeutendste Entdeckung oder Erfindung gemacht" hatten, nicht aber Menschen oder Institutionen, die dies anschließend bestätigen.  Und welche Entdeckung kann wohl bedeutender sein, als die Entdeckung anderer Planetensysteme, anderer Welten wie unserer im All? Die Menschen sind überfordert durch die heutigen sublimen Betrugsmechanismen. So kann man sich selbst die neuen Erkenntnisse gutschreiben, ohne auch nur die kleinsten Konsequenzen für die eigenen Theorien ziehen zu müssen. Im Gegenteil werden verstärkt zahlreiche neue 'Dokumentationen' produziert, die die eigenen (unveränderten alten) Theorien bekräftigen. Die kleine Minderheit, die um die wirklichen Zusammenhänge weiß,  fällt sowieso in der Massengesellschaft nicht ins Gewicht, die Mehrheit wird - wie im alten Rom, nur wesentlich perfekter - mit Sportereignissen und Sportsendungen rund um die Uhr stillgestellt. Man glaubt die Menschen dermaßen im Griff zu haben, dass man jeglicher Kritik enthoben ist.

Durch neue Erkenntnisse werden zu viele Menschen und Institutionen in ihrer Glaubwürdigkeit entwertet. Man wird - wie im tiefsten Mittelalter -  von allen Seiten angefeindet.   Nein, es ist nicht wie im tiefsten Mittelalter, es ist wesentlich misslicher, es ist alles manipuliert, kontrolliert, zensiert. Man vermeidet heute schlicht, was später negativ in Geschichtsbüchern Erwähnung finden könnte, totschweigen genügt.

Alle diese Zensurversuche (auch professoraler Wissenschaftler) nützen aber rein gar nichts, hier ist das nächste Video eines anderen Mediziners.

Hier zwei Videos von Prof. Dr. Jörg Spitz, Pionier der Präventionsmedizin, Vitamin D-Experte und Wegbereiter für eine neue Gesundheitskultur.

 

 

Es ist mit 1:30 ein recht langer Film, Sie müssen ihn nicht vollständig anschauen, um die Grundaussagen zu verstehen.

Auch "Krebszellen mögen keine Sonne" von Prof. Dr J.Spitz lohnt sich anzuschauen

 

 

 

 

 

 

Die wirkliche Gefahr - wie Hautkrebs wirklich entsteht - hat die Medizin bis heute nicht erkannt. Wie entsteht etwa der oft zu findende Hautkrebs auf der Fußsohle? Oder hier. Haben diese Menschen in totaler Unkenntnis unseres normalen Habitus ständig ihre Füße gegen den Himmel gestreckt? Oder stehen sie permanent Kopf? Es gibt viele solche Fragen, etwa wie Hautkrebs entsteht an Stellen wo die Sonne nie hinkommt oder der Körper immer von Kleidung (etwa im Anal- und Genitalbereich oder Mundraum) bedeckt ist.

Ehrliche Beschreibungen führen dies auch ganz offen aus:

 

 Andererseits sind die Regionen, in denen Hautkrebs entsteht, oft Regionen, die von Pilzen besiedelt sind. Eine naheliegende Vermutung lautet daher, dass sich Pilze entweder aus sich heraus zu Hautkrebs entwickeln oder  mit Hautkrebs gegen Sonnenexposition zur Wehr setzen (letzteres sogar weniger wahrscheinlich. Diese Überlegung lässt sich natürlich durch heutige Studien nicht belegen, da dies der heutigen vorherrschenden Wissenschaftsmeinung widerspricht. Solche Überlegungen sind für die heutige Wissenschaft entschieden zu weit hergeholt. Benötigte schon die Erkenntnis, dass Candida hinter der Förderung von Stoffwechsel und Metastasenbildung der Melanome  steht fast zwanzig Jahre, wird eine solche Überlegung wohl überhaupt keine Akzeptanz finden.).

 

Es wird pauschal vor den Gefahren der Sonne gewarnt und unreflektiert von tausenden Medizinern und auf tausenden (Buch- und Internet-)Seiten nachgeplappert (die Physik könnte zumindest eine Teilschuld treffen, da die Physik bis heute im Jahr 2026 von einer hoch-radioaktiven Sonne mit einem Fusionsreaktor in ihrem Inneren ausgeht. Da auch der Physik langsam klar wird, dass man diese Theorie nicht aufrecht erhalten können wird, führt die Physik seit nunmehr fast 30 Jahren einen schier unglaublichen Eiertanz auf, in dem angeblich vollkommen neue Erkenntnisse nun zum ersten Mal erlauben, die 'wirkliche' Sonne zu erkennen. In Wahrheit aber kann man seit nunmehr fast 30 Jahren auf sunorbit.net nachlesen, wie die Sonne wirklich funktioniert.  Übrigens: auch das Ozonloch über der Südpolarregion, also über der Antarktis, ist heute so klein wie lange nicht mehr.  Zur Erinnerung: das Ozonloch war der Ausgangspunkt der heutigen Sonnenphobie. Heute wird vor gefährlicher UV-B Strahlung gewarnt. UVR is classified as "completely carcinogenic" Eine Zunahme um 10% (in Belgien angeblich 20%) soll gefährliche Auswirkung zeigen. Hintergrundartikel hier.). Pdf hier.

Es gibt mittlerweile wirklich eine nicht zu vernachlässigende Anzahl Menschen mit einer Sonnenphobie/Heliophobie. Wenn diese Menschen tagsüber ihre Wohnung oder das Haus verlassen müssen, setzen sie dunkle Brillen auf und cremen ihre Haut dick mit Sonnencreme ein, schützen sich mit dicker Kleidung, um gegen die Sonne  geschützt zu sein. Heliophobie ist der Ausdruck für eine intensive, zum Teil irrationale Angst oder Panik vor der Sonne, die durch die heutige Angstmache in der Presse und Öffentlichkeit gefördert wird. Da in der Presse jede positive Sonnenstudie (selbst Studien, die absolut nicht angezweifelt werden können mit einer halben Million Teilnehmern und mehr) heute eingeleitet wird mit "trotz der erheblichen Gefahren durch Hautkrebs" und auch umfangreich negativ konnotiert wird, ist bei diesen Menschen die Sonnenphobie sozusagen 'eingebrannt', zur nicht mehr reflektierbaren Phobie erstarrt. Andere fürchten sich vor einer Alterung ihrer Haut durch die Sonne. Der Schönheitswahn lässt diese Menschen ihre Bedenken in Bezug auf das eigene Körperbild dermaßen übersteigern, dass sie jegliche Einwirkung der Sonne ablehnen. Der Druck ist in der heutigen Gesellschaft groß, die Auswirkungen, die das Altern mit sich bringt, zu reduzieren. Sonnenschäden werden in der Presse diskutiert als Ursache für vorzeitiges Altern. Komplettes Verweigern jeglicher Sonnenaussetzung ihres Körpers und ihrer Haut ist bei Sonnenphobikern die Folge.

Dass die Sonne in Wirklichkeit extrem gesunde Wirkung besitzt, sogar mit der Verhinderung aller nur möglicher Krankheiten in Verbindung steht, im Besonderen sogar Verhinderung von Alzheimer (s.a. hier und hier, Vitamin-D hier, unzählige weitere) und Parkinson und selbst MS im Zusammenhang stehen kann, hat sich in der Medizin bis heute nicht allgemein herumgesprochen. Im Internet findet man im Gegenteil bei diesen Krankheiten oft Warnungen vor der Sonne und dies nicht von Laien, sondern von offiziellen Stellen und Gesundheitsorganisationen.

So hat die Sonne an Tagen, an denen sie  stark scheint, sogar die Fähigkeit durch den Schädelknochen zu dringen und dort gesundheitlich vorteilhafte Wirkungen zu entfalten. Siehe Julia Enders, "Organisch", S. 152:
"Aufgrund seiner breiten (sie meint "langen" Wellen) Wellen gelangt Infrarot auch durch den Schädelknochen bis in das Gehirn. Deshalb wird es auch für die unterstützende Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen wie Demenz oder Parkinson getestet."

Links:
https://www.sciencealert.com/scientists-beamed-light-right-through-a-mans-head-for-the-first-time
https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-662-62612-2_4

 



Sogar vor Darmentzündungen könnte die Sonne schützen:

Mehr Zeit in der Sonne ging nach der Studie eindeutig mit einem geringeren Risiko für chronische Darmentzündungen einher.

 

 

 

Oder dies (allerdings Bezahl-Internet): https://www.geo.de/wissen/gesundheit/heilkraft-vom-himmel--warum-die-sonne-koerper-und-seele-so-gut-tut-35527050.html

 

 

 

oder:

Sonnenlicht schützt vor Kurzsichtigkeit

Ohne die Sonne wäre auf der Erde kein Leben möglich. So wird durch das Sonnenlicht z. B. Vitamin D gebildet, der Hormonhaushalt gesteuert, die Abwehrkraft gesteigert und die Stimmung verbessert. Neuesten Forschungserkenntnissen zufolge ist das Licht der Sonne aber auch für unsere Sehkraft sehr wichtig. Ein Mangel des natürlichen Lichts kann nämlich zu Kurzsichtigkeit führen, woran weltweit immer mehr Menschen leiden. Lesen Sie bei uns, wie Sie Ihre Kinder davor schützen können oder zumindest den Verlauf dieser Sehschwäche positiv beeinflussen können.

Mit vielen weiterführenden Artikeln z.B. https://iovs.arvojournals.org/article.aspx?articleid=2183997 oder https://www.aerzteblatt.de/news/taegliche-schulstunde-im-freien-beugt-kurzsichtigkeit-vor-6b3f01c7-51ba-4175-9fd4-8b8a9808139d

oder https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2441261

 

 

 

 

Oder:

Sonnenlicht für Serotonin und Melatonin

Sonnenlicht wirkt auf die Zirbeldrüse, die tagsüber Serotonin produziert, das die Stimmung beeinflusst. Bei Einbruch der Dunkelheit beeinflusst das Serotonin dann die Produktion von Melatonin, das für einen guten Schlaf wichtig ist.

Deanna M. Minich et al. Is Melatonin the ”Next Vitamin D”?: A review of Emerging Science, Clinical Uses, Safety, and Dietary Supplements. Nutrients 2022

 

 

oder:

Aufenthalt im Freien schützt vor Kurzsichtigkeit

"Kinder, die viel Zeit im Freien verbringen, haben ein geringeres Risiko, kurzsichtig zu werden, als Stubenhocker. Darauf deuten die Ergebnisse verschiedener Studien aus den vergangenen Jahren hin, erläutert Prof. Dr. Klaus Rüther vom Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA).

....Welche Ursachen die Kurzsichtigkeit (Myopie) hat, ist noch nicht bis ins letzte Detail erforscht."

Quelle:
Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA)
http://www.augeninfo.de

 



Oder:

Sonnenstrahlung kann lebensverlängernd wirken

Schwedische Forscher haben in einer Langzeitstudie mit fast 30.000 Teilnehmerinnen  festgestellt, dass Sonnenstrahlung  lebensverlängernd wirkt: "Nonsmokers who avoided sun exposure had a life expectancy similar to smokers in the highest sun exposure group, indicating that avoidance of sun exposure is a risk factor for death of a similar magnitude as smoking"

Avoidance of sun exposure as a risk factor for major causes of death: a competing risk analysis of the Melanoma in Southern Sweden cohort

Objective

Women with active sunlight exposure habits experience a lower mortality rate than women who avoid sun exposure; however, they are at an increased risk of skin cancer. We aimed to explore the differences in main causes of death according to sun exposure.

Methods

We assessed the differences in sun exposure as a risk factor for all-cause mortality in a competing risk scenario for 29 518 Swedish women in a prospective 20-year follow-up of the Melanoma in Southern Sweden (MISS) cohort. Women were recruited from 1990 to 1992 (aged 25–64 years at the start of the study). We obtained detailed information at baseline on sun exposure habits and potential confounders. The data were analysed using modern survival statistics.

Results

Women with active sun exposure habits were mainly at a lower risk of cardiovascular disease (CVD) and noncancer/non-CVD death as compared to those who avoided sun exposure. As a result of their increased survival, the relative contribution of cancer death increased in these women. Nonsmokers who avoided sun exposure had a life expectancy similar to smokers in the highest sun exposure group, indicating that avoidance of sun exposure is a risk factor for death of a similar magnitude as smoking. Compared to the highest sun exposure group, life expectancy of avoiders of sun exposure was reduced by 0.6–2.1 years.

Conclusion

The longer life expectancy amongst women with active sun exposure habits was related to a decrease in CVD and noncancer/non-CVD mortality, causing the relative contribution of death due to cancer to increase.

 

 

 

 

Oder:

Schutz vor chronischen Krankheiten durch Sonnenlicht

Aktuelle Studien aus der Fachzeitschrift Environment Epidemiology liefern Hinweise darauf, dass regelmäßige Sonnenexposition das Risiko für schwere Erkrankungen reduziert. Besonders auffällig ist der Zusammenhang mit geringeren Sterblichkeitsraten infolge von Herz-Kreislauf-Leiden, Krebs oder altersbedingten Beschwerden.

z.B.

This study included 83,205 AHS-2 participants enrolled between 2002 and 2007. We observed nonlinear (reverse J-shaped) associations between time outdoors in warmer months and the risks of all-cause, CVD, and noncancer non-CVD mortalities. Compared with spending 30 min/day during daylight in warmer months, spending 2 hours/day was associated with a lower risk of all-cause (hazard ratio: 0.90; 95% confidence interval = 0.86, 0.93), CVD (0.89; 0.83, 0.95), and noncancer non-CVD mortalities (0.83; 0.78, 0.89), but was not significantly associated with cancer mortality risk (1.02; 0.93, 1.13) after adjusting for physical activity and important confounders. All associations were weaker with the time spent outdoors in cooler months.

Conclusions:

Moderate time outdoors in daylight during warmer months could be associated with lower risks of all-cause, CVD, and noncancer non-CVD mortality; however, there was no clear evidence of an association with cancer mortality. Epidemiological studies need to investigate the balance between sun exposure’s health benefits and risks.

oder Ultraviolet (UV) radiation exposure, the primary source of vitamin D for most people, may reduce breast cancer risk

oder ...

 

 

 

Oder:

Öffentliche Gesundheitsaussagen zu Sonnenbädern, zu Sonneneinstrahlung müssen möglicherweise überdacht werden

Sonnenbad verbunden mit geringerer Sterblichkeit

Eine sehr große britische Bevölkerungsstudie mit über einer halben Million Teilnehmern zeigt, dass mehr Sonne - einschließlich Sonnenbädern - mit einer geringeren Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und anderen Krankheiten und einer niedrigeren Allgemeinsterblichkeit verbunden ist.

Die Studie betont diese Highlights:

  • Evidence suggests benefits of ultraviolet (UV) exposure for several health outcomes.
  • Associations between behavioural and geographic UV exposures and mortality were assessed.
  • Higher UV exposures were associated with lower all-cause, cardiovascular and cancer mortality.
  • Higher behavioural UV exposure was also associated with lower non-CVD/non-cancer mortality.
  • Public health messaging on sunlight exposure may need reconsideration.(!!!)

Und in einem Corrigendum "The authors would like to apologize for any inconvenience caused."

Abstract

We aimed to examine associations between ultraviolet (UV) exposure and mortality among older adults in the United Kingdom (UK). We used data from UK Biobank participants with two UV exposures, validated with measured vitamin D levels: solarium use and annual average residential shortwave radiation. Associations between the UV exposures, all-cause and cause-specific mortality were examined as adjusted hazard ratios. The UV exposures were inversely associated with all-cause, cardiovascular disease (CVD) and cancer mortality. Solarium users were also at a lower risk of non-CVD/non-cancer mortality. The benefits of UV exposure may outweigh the risks in low-sunlight countries.

 

Andrew C. Stevenson et al. Higher ultraviolet light exposure is associated with lower mortality: An analysis of data from the UK biobank cohort study. Health & Place 2024 (Hervorhebung und !!! vom Autor. Falls Ihnen eine größere Studie bekannt ist, bitte ich um Rückmeldung.)

 

 

 

 

2026 beginnt nun die Medizin den - auf dieser Site seit fast zwanzig Jahren konstatierten - Zusammenhang zwischen Krebs und Candida zu erahnen: Häufiger Hefepilz Candida albicans fördert Stoffwechsel und Metastasenbildung der Melanome

 

Ein bei fast jedem vorkommender Hefepilz hat eine fatale Nebenwirkung auf Hautkrebs: Er macht Melanome aggressiver und fördert die Bildung von Metastasen, wie eine Studie enthüllt. Demnach programmieren Botenstoffe dieses Pilzes die Krebszellen um, machen sie mobiler und verschaffen ihnen eine günstige Mikroumgebung. Damit wirken die eigentlich als harmlos geltenden Candidapilze bei Hautkrebs als Beschleuniger – könnten aber auch neue Ansatzpunkte für die Krebstherapie bieten.

Wir haben schon häufiger die Rolle von Viren und Bakterien bei Krebserkrankungen diskutiert, aber Pilze wurden dabei vergessen“ (!!!!), sagt Aparicio Fernández. „Wir müssen uns bewusst machen, dass auch diese Pilze Teil unseres Mikrobioms sind – und dass sie nicht nur direkte, sondern auch indirekte Auswirkungen haben können.“ (Hervorhebung und !!!! vom Autor)
Hier nachzulesen:

(Scientific Reports, 2026; doi: 10.1038/s41598-025-24055-y)

Quelle: Scientific Reports, University of the Basque Country

Abstract

Recent studies have increasingly focused on the role of fungi, including Candida albicans, in carcinogenesis. Since C. albicans is a component of the human microbiota, particularly on the skin, we investigated its effect on the phenotype and signalling pathways of melanoma cells. Assays for migration, adhesion, angiogenesis, and hepatic metastasis showed that C. albicans promotes a more malignant phenotype in melanoma cells. At the transcriptomic level, C. albicans increased the expression of VEGF (Vegfa), and genes associated with MAPK and HIF-1 signalling pathways, and with aerobic glycolysis. Further in vitro analysis revealed that TLRs and EphA2 receptors are involved in the recognition of live C. albicans, stimulating VEGF secretion and expression of the AP-1 transcription factor component c-Fos through p38-MAPK and HIF-1α. These pathways also regulate the expression of other AP-1 constituents such as Atf3, Jun, and Jund. Moreover, p38-MAPK regulates glycolytic genes like Hk2, Slc2a1, and Eno2. In conclusion, C. albicans activates the p38-MAPK/c-Fos/AP-1 and HIF-1/HIF-1α/c-Fos/AP-1 pathways in melanoma cells, promoting a pro-angiogenic environment and metabolic reprogramming. Therefore, this study clarifies the impact of C. albicans on melanoma cells, which can lead to the use of antifungal therapies as complementary to traditional treatments for melanoma.






Tausende Internetsites listen Mitte 2026 noch die genau gegenteilige Wissenschaftsmeinung (übrigens schalten US-Suchmaschinen  unglaublich schnell um [mit entsprechender Rückmeldung an zahlende Kunden], sobald sie bemerken, dass ein größerer Anteil gebildeter Menschen der aktuellen  Wissenschaft widersprechende Meldungen und Meinungen suchen. Man versucht dann gleich Belege zu liefern, dass man lange vorher schon diese wissenschaftliche Theorie vertreten hat. ):
Wissenschaft: Sonne führt zu Hautkrebs
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Hier als Beispiel die Seite des DKFZ:

Vor UV-Strahlung schützen – Hautkrebs vorbeugen

Warum ultraviolette Strahlung krebserregend ist

Aktualisiert am:

 

  • UV-Schutz ist wichtig, um Hautkrebs vorzubeugen: Ultraviolette (UV-) Strahlung kann der Haut und den Augen schaden. Sie gilt als wichtigster Risikofaktor für fast alle Arten von Hautkrebs.
  • Natürliche UV-Strahlung kommt von der Sonne. Künstliche UV-Strahlung wird unter anderem im Solarium eingesetzt. Auch am Arbeitsplatz kann man UV-Strahlen ausgesetzt sein.
  • Der folgende Text informiert darüber, wie Sie sich bestmöglich vor der schädlichen Wirkung der UV-Strahlung schützen können und worauf Sie besonders achten sollten, um das eigene Krebsrisiko zu senken.

Erhöhtes Risiko für Hautkrebs?

Menschen mit einem erhöhten Risiko für Hautkrebs sollten besonders auf ausreichenden UV-Schutz achten. Welche Faktoren das Risiko für Hautkrebs erhöhen, erfahren Sie unter Hautkrebs: Risikofaktoren.

Ultraviolette (UV)-Strahlung ist nachweislich krebserregend. Das gilt sowohl für die natürliche UV-Strahlung – sie ist Teil des Sonnenlichts – als auch für die künstliche UV-Strahlung. Diese kommt beispielsweise im Solarium und an manchen Arbeitsplätzen vor.

Besonderes Risiko für Hautkrebs: Die UV-Strahlung ist für nahezu alle Arten von Hautkrebs der bedeutendste Risikofaktor. Dazu gehört der weiße Hautkrebs (Basalzellkarzinom und Plattenepithelkarzinom) und der schwarze Hautkrebs (Melanom). 

UV-Strahlung – ein "vermeidbares Krebsrisiko": Personen können in der Regel beeinflussen, wie sehr oder wie viel sie sich der UV-Strahlung aussetzen. Einfache Schutzmaßnahmen helfen bereits, schädliche Auswirkungen der UV-Strahlung auf den Körper zu vermeiden oder zumindest zu verringern. Wer die empfohlenen UV-Schutzmaßnahmen beachtet, kann auf diese Weise das eigene Krebsrisiko senken.

Gefährliche "unsichtbare“ Strahlen

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