|
Ein Reizdarmsyndrom und gastroösophageale Refluxkrankheit kann mit einer
Überreizung des Vagus einhergehen. Darüber hinaus können auch neurologische
Erkrankungen wie Migräne und Epilepsie , chronischer Stress, ungesunde
Ernährungsgewohnheiten, übermäßiger Koffein- oder Alkoholkonsum sowie
Schlafmangel zu einer Überreizung des Vagusnervs führen. Einige
Medikamente, etwa bestimmte Antidepressiva oder Antiarrhythmika, können zu
einer Überreizung führen. Was von der Medizin als unzureichende MundHygiene
bezeichnet wird und selbst eine
falsche Körperhaltung können dies bewirken, daher von Zeit zu Zeit
Nacken und die Schultern entspannen.
Körperliche und psychische Beschwerden
Zu den körperlichen Symptomen einer Überreizung des Nervus Vagus gehören
Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Herzrasen, Magen-Darm-Probleme wie Übelkeit,
Erbrechen oder Durchfall, sowie Atembeschwerden. Es kann zu unangenehmen
Empfindungen im Bauchraum kommen, wie Druckgefühle im Magen. Psychische
Probleme einer Überreizung des Vagusnervs können Angstzustände, depressive
Verstimmungen, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen umfassen.
Vagusnerv beruhigen
Bestimmte Lebensmittel wie Omega3 (Fischöl), grünes Blattgemüse, Kurkuma und
Ingwer haben entzündungshemmende Eigenschaften und tragen zu einer
Beruhigung des Vagusnerv bei.

Bitte beachten Sie: Die hier gegebenen
Informationen sind Ansichten dieser Site und stehen teilweise im Widerspruch
zur offiziellen Medizin. Obwohl die Angaben dieser Site mit großer Sorgfalt
erstellt sind, sollten Sie die Ausführungen nur zu ihrer Meinungsbildung
nutzen. Für die Richtigkeit,
Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte kann jedoch keine Gewähr
übernommen werden. Es wird nicht gehaftet für Schäden, die aufgrund der auf
dieser Plattform bereitgestellten Informationen zustande kommen könnten.
Jegliche Nutzung der Informationen geschieht auf eigene Gefahr des Nutzers.
Ich gehe keine Verpflichtung ein, die Informationen an neue
wissenschaftliche Erkenntnisse anzupassen. Andererseits können sich die
Informationen jederzeit ändern, sobald sich wissenschaftliche Gründe für die
Änderungen ergeben.
|
|